Über einen Freerideski mit Geschichte – über den Atomic Bent Chetler
Ein Japaner mit Fernglas? Wellen? Ein Mammut? Wie passen diese Dinge zusammen und vor allem, warum findet man diese auf einem Ski? Purer Zufall oder steckt doch eine Geschichte dahinter? Das Design des Atomic Bent Chetler lässt Rückschlüsse auf den Schöpfer dieses stylischen Skis zu. Doch wer verbirgt sich nun hinter diesen verrückten Grafiken? Der Freeride-Profi Chris Benchetler hat entscheidend bei der Konstruktion dieses Skis mitgewirkt und einiges von seinem Leben und seiner Persönlichkeit einfließen lassen und genau das macht diesen Ski so besonders und einzigartig.
Der Schöpfer Chris Benchetler höchstpersönlich über den Atomic Bent Chetler
Dieser Bent Chetler ist mittlerweile die 3. Generation und es ist mehr Chris Benchetler in ihm als je zuvor. „Alles, was ich für meine Skier zeichne, hat mit meinen Hobbys, Reiseabenteuern und meinem Leben allgemein zu tun. Der Surfer muss immer mit drauf, weil ich mich dem Meer sehr verbunden fühle und verschiedene Surf-Tricks auch gerne im Powder ausprobiere. Japanische Symbole zeigen meine Liebe zum asiatischen Kulturraum. Und das Mammut spielt auf meinen Hausberg Mammoth Mountain in Kalifornien an. Für das diesjährige Modell habe ich mich zudem stark vom Artwork der Beatles inspirieren lassen.“

Atomic Bent Chetler fährt locker über den Hang – rückwärts und vorwärts
Chris Benchetler hat sowohl beim Design als auch bei der Konstruktion dieses Skis mitgewirkt und mit ihm einen Ski geschaffen, der sowohl auf der Piste als auch im Gelände überzeugt. Dank des Tip to Tail Holzkerns und der Sandwich-Konstruktion unter der Bindung ist der Ski extrem manövrierbar und verspricht lässiges Surf-Feeling auch im Backcountry.
Und weil es auch schon mal passiert, dass man bei Sprüngen in der anderen Richtung landet, fährt der Atomic Bent Chetler dank Pop Rocker rückwärts genauso locker weiter.
Freeride-Profi Sage Cattabriga-Alosa über den Bent Chetler
„Die meiste Zeit am Berg verbringe ich mit dem Bent Chetler. Er ist vielseitig und du kannst unheimlich viele Dinge auf ihm machen.“ Der Freerider Sage Cattabriga-Alosa, schon aus einigen anderen Atomic Tests bekannt, hat den Bent Chetler ausprobiert. Sage über den Twintip: „Ich habe ein wahnsinnig gutes Gefühl mit diesem Ski an den Füßen, weil er mich perfekt aufschwimmen lässt.“ Und weil vor dem Tiefschnee oft die Traverse auf hartem Untergrund kommt, wurde der Bent Chetler mit einem besonderen Feature ausgestattet. Die Triple Step Down Sidewall verspricht auch dort verlässlichen Kantengriff. Dieser Ski besteht unter allen Verhältnissen und so zeigt sich auch Sage von ihm überzeugt: „Dieser Ski ist immer eine gute Wahl. Der Bentchetler ist wahrscheinlich ein echter Traumski.“

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